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Veranstaltungshinweis

"Floods, Urbanization and Climate Change" am Dienstag, 25.10.2016 in Berlin, UFA-Fabrik

Aus Anlass der Klimakonferenz in Paris im Dezember 2015 entstand eine internationale Kooperation, die mit dieser Konferenz auch in Berlin fortgesetzt wird.
Beleuchtet wird die Rolle dezentraler Regenwasserbewirtschaftung im Zeichen von Klimawandel und damit verbundener Überflutungsvorsorge.
Die Veranstaltung öffnet zudem einen neuen Blick auf Ursache und Wirkung der Klimaveränderung im Zusammenhang mit dem Wasserkreislauf.
Zwei der vier Autoren von "Water for the recovery of the climate - a new waterparadigm" präsentieren 8 Jahre nach der ersten Veröffentlichung den aktuellen Stand.
Die Konferenz stellt gleichzeitig den internationalen Teil der Abschlußkonferenz von KURAS dar - Konzepte Urbaner Regenwasserbewirtschaftung und Abwassersysteme.

Der Eintritt ist frei, eine Registrierung bis 20.10.16 ist erforderlich unter: ufa@entsiegelung.de


fbr-Fachsymposium

Regenwasser-Experten trafen sich in Gießen

Gute Stimmung auf dem Fachsymposium „Klimawandel - neue Anforderungen an das Regenwassermanagement“. Über 70 Teilnehmer zeigten sich sehr zufrieden mit der Veranstaltung und der Fachausstellung am 29. Juni 2016 im Rathaus der Stadt Gießen. Im Fokus stand dabei das Thema Regenwasserbewirtschaftung mit seinen vielfältigen Umsetzungsmöglichkeiten im städtischen Raum, die in Kooperation von der fbr mit der Stadt Gießen, Amt für Umwelt und Natur und der Fachvereinigung Bauwerksbegrünung (FBB) durchgeführt wurde.
Dabei zeigt sich die Stadt Gießen als eine Vorreiterkommune in Hessen, die viele Aspekte der Regenwassernutzung, Entsiegelungsmaßnahmen, Regenwasserrückhaltung und Versickerung sowie der Dach- und Fassadenbegrünung bereits umgesetzt hat. Vor dem Hintergrund zunehmender Starkregenereignisse und dem damit verbundenem Risiko von Überschwemmungen ist Gießen somit gut vorbereitet. Allerdings dürfen die Anstrengungen unter dem Aspekt der städtebaulichen Nachverdichtung in der Stadt nicht nachlassen. In der begleitenden Fachausstellung konnten sich die Teilnehmer über Konzepte, Maßnahmen und Produkte direkt vor Ort informieren.


fbr-Hinweisblatt H 101 neu erschienen

Ausgabe: 03 2016

ISBN: 978-3-9811727-6-8

Format: DIN A4

Seitenzahl: 32

Preis: 38,00 €

(fbr-Mitglieder zahlen 25,00 €)



Kombination der Regenwassernutzung mit der Regenwasserversickerung

Regenwassernutzungsanlagen stellen aus entwässerungstechnischer Sicht einen wichtigen Baustein zur Niederschlagswasserbewirtschaftung dar. Das vorliegende fbr-Hinweisblatt behandelt die Kombination von Regenwassernutzungsanlagen mit der nachgeschalteten Regenwasserversickerung. Werden diese Systeme kombiniert, können bei gleicher Überschreitungshäufigkeit, Versickerungsanlagen kleiner dimensioniert werden. Diese Effekte werden anhand von Simulationsrechnungen für definierte Bebauungsformen dargestellt.
Die vorgestellten Bemessungsbeispiele bieten ein wertvolles Instrumentarium, unterschiedliche Einflüsse verschiedener Planungsparameter vor einem spezifischen Projekthintergrund abzuschätzen. Das fbr-Hinweisblatt H 101 richtet sich an Bauingenieure, Architekten, Stadt- und Landschaftsplaner sowie Fachexperten aus Behörden, Kommunen und der Siedlungswasserwirtschaft.

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fbr-Marktübersicht 2015/2016 jetzt online

Die fbr-Marktübersicht 2015/2016 finden Sie ab sofort als Blätterheft oder zum Download auf unserer Homepage. 

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Wo kommunale Gebühren aus dem Ruder laufen!

Der Einfallsreichtum der Kommunen, um ihre Bürger zur Kasse zu bitten, kennt keine Grenzen. Es gibt mittlerweile Gemeinden, die für das Regenwasser, das auf eine Wiese – wohlgemerkt eine unbefestigte Fläche - fällt, eine Gebühr erheben. Aktuell recherchierten Daniel Mauke und Daniel Hoh für die Sendung plusminus, die am 13.08.14 in der ARD ausgestrahlt wurde, diese Gebührenpraxis einiger Kommunen.

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fbr-Positionspapier

Einsatz von Regenwasser für die Kühlung und Klimatisierung von Gebäuden

Die Fachvereinigung Betriebs- und Regenwassernutzung e.V. fordert, dass Maßnahmen der Betriebswassernutzung für Klimatisierung und Kühlung von Gebäuden in die Programme der nationalen Klimaschutzinitiative der Bundesregierung aufgenommen werden. Beispielprojekte sollen auf Länder- und Kommunalebene initiiert und gefördert werden.

[zum Positionspapier pdf]


Waschmaschinen dürfen mit Regenwasser betrieben werden

Das Bundesverwaltungsgericht hat am 24.01.2011 rechtverbindlich für ganz Deutschland entschieden, dass Waschmaschinen mit Regenwasser betrieben werden dürfen (BVerwG, Urteil vom 24.01.2011, Geschäftszeichen BVerwG 8 C 44.09).

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